„Einmal Kopano to Go, bitte!“ …

Kopano2Go Header

… oder: Wie komme ich zu meinem eigenen Mail- und Kommunikations-Server in nur 30 Minuten? Diese Frage stellte sich mir, als meine Tochter ihr Smartphone bekam und nun nach einer E-Mail-Adresse fragte. Ich brauchte also etwas leicht aufzusetzendes (bin ja kein Linux-Crack) und per Web und Smartphone nutzbares, was mir als Elternteil auch noch etwas Kontrolle gibt. Mehr lesen

Syncthing – Backup das einfach passiert

2016-04-24_syncting_intro

Backup ist nichts für mich, wenn ich selbst dran denken muss es zu starten. Darüber schrieb ich schon einmal in meinem Blog über QNAP und Rsync. Auch die dort erklärte Rsync-Methode verlangt noch, dass mein Rechner zur richtigen Zeit eingeschaltet ist und nicht zu schnell wieder ausgeschaltet wird. Außerdem habe ich nur über die Shell Kontrolle darüber. Das muss einfacher gehen, eben einfach so passieren, ohne das ich irgendwas machen muss. So wie bei Syncthing. Darüber las ich durch Zufall in einem Tweet und habe es gleich mal probiert. Mehr lesen

FHEM: Eule unter Strom

2015-06-13_fhem_owlSchon seit Weihnachten letzten Jahres wohnt eine Eule bei uns – genauer gesagt ein OWL +USB Energiemonitor. Einmal im Jahr kommt immer die große Energiekostenabrechnung und dann befragt man immer wieder die Glaskugel, wohin denn nur der ganze teure Strom fließt. Dieses tolle Gerät sollte helfen, unsere Energiekosten etwas besser – in Echtzeit – im Blick zu haben. Allerdings ist das Display der Eule nicht gerade der optische Bringer, der eine zentrale Ausstellung im Wohnzimmer rechtfertigt. Für uns Nerds schon, aber so manche Frau verfolgt ja ein „schöner wohnen“-Konzept. Doch zum Glück gibt es FHEM … Mehr lesen

FHEM: Temperatur fühlen mit JeeLink

2015-04-08_jeelink

Hausautomation besteht im wesentlichen aus Aktoren, Sensoren und der Logik, die diese beiden miteinander verknüpft. Die schon beschriebenen Max!-Thermostate sind Sensor und Aktor in einem, sogar die verknüpfende Logik bringen sie mit. Auf meinem Schreibtisch lagen aber nun schon einige Zeit zwei alte Temperatur-Sensoren längst ausgemusterter Wetterstationen. Aus denen sollte sich doch was basteln lassen … Mehr lesen

FHEM: Max!-Heizungsthermostate steuern

2015-03-14_fhem_maxIn der Hausautomatisierung ist die Heizungssteuerung eines der Grundelemente. Das Einsparen von Energie ist hier nur ein Teilaspekt, es geht auch um den Luxus, noch während man unterwegs ist das Wohnzimmer vorzuheizen. Es gibt diverse Anbieter, die hierfür Lösungen schaffen. Wie schon in vorherigen Artikeln geschrieben, war es ein geschenktes Max!-Thermostat, dass mich auf FHEM aufmerksam machte, welches mich wiederum zum Besitzer einer Banana Pro – Einplatinencomputers machte. Also wurde dies auch mein System zur Heizungssteuerung. Mehr lesen

Ubuntu Jaunty: Wieder ein Problem weniger ;-)

In OpenOffice hatte ich immer den coolen Effekt, dass Buchstaben nicht vernünftig aktualisiert wurden. Das war immer ein halbes Überschreiben und ein halbes vor sich her schieben. Lösung brachte dieser Beitrag: http://forum.ubuntuusers.de/topic/openoffice-in-jaunty-grafikprobleme/

Einfach den compizconfig-settings-manager installieren und unter Werkzeuge -> Abhilfen den Wert für „Force Synchronisation between X and GLX“ auf true setzen. Hätte man auch selbst drauf kommen können ;-).

Wo ich gerade einmal dabei bin:

Effekte -> Fensterunschärfe ist ein schönes Eye-Candy, wenn man viel auf der Konsole arbeitet. Der transparente Hintergrund wird unscharf dargestellt. Eingestellt habe ich den Gaußschen Filter mit einem Radius von 7 und einer Stärke von 0,7000.

Unter Fesnterverwaltung -> Fenster verschieben kann man dann einstellen, dass auch zu verschiebende Fenster transparent sein sollen. Auf diese wirkt die Unschärfe ebenso. Schick.

Brother MFC-885CW unter Ubuntu

Brother MFC-885CWIch habe mir einen neuen Drucker kaufen müssen. Der alte hat den letzten Stromausfall leider nicht überlebt. Nach Preis, Linux-Kompatibilität und kurzfristiger Verfügbarkeit fiel meine Wahl auf den MFC-885CW von Brother. Faszinierend ist, dass man diesen Drucker als Netzwerkdrucker im WLAN betrieben kann. Könnte das Fax jetzt noch ein DECT-Client sein, so wäre die Welt perfekt ;-).

Optisch ist das Gerät schick, aufgebaut ist es schnell und einrichten läßt es sich ebenfalls recht einfach. Klar, das Menü ist etwas träge – aber den WLAN-Key gibt man ja auch nicht täglich ein ;-). Tatsächlich war der Drucker schon nach wenigen Minuten im WLAN eingerichtet und nutzbar. Juhu!

Zur Einrichtung unter Ubuntu Jaunty (9.04) werden die Pakete brother-cups-wrapper-extra und brother-lpr-drivers-extra benötigt. Über System -> Systemeinstellungen -> Drucken -> Neu findet sich der Netzwerkdrucker dann selbstständig inkl. passender Treiber. Lediglich in der Datei /usr/Brother/Printer/mfc885cw/inf/brmfc885cwrc ist der Eintrag PaperType einmal auf A4 zu setzen. Vergißt man das, wird immer im Letter-Format gedruckt.